• Wandzeitungen Gute Arbeit

    Die ver.di-Wandzeitungen Gute Arbeit sind ein Instrument, um beteiligungsorientiert die Arbeitsbedingungen in Betrieb oder Dienststelle zu thematisieren und aufzuzeigen, wo Probleme und wo förderliche Ressourcen liegen.

    Netz aus Seil
    © photocase.de/Dirk Hinz

Vier Wandzeitungen für den betrieblichen Einsatz

Das Set der Wandzeitungen hilft nicht nur dabei, Problempunkte sichtbar zu machen, sondern zeigt auch auf, wo förderliche Ressourcen liegen oder zukünftig nutzbar gemacht werden können und verdeutlicht insgesamt Schwerpunkte für die Verbesserung von Arbeitsbedingungen. Wandzeitungen eignen sich in Betrieben oder Abteilungen mit bis zu 50 Beschäftigten.

Wandzeitung Nr. 1 zeigt, was den Beschäftigten besonders wichtig ist, damit ihre Arbeit Gute Arbeit ist bzw. wird. Damit sind zugleich Haupthandlungsfelder benannt.

Auf Wandzeitung Nr. 2 geben die Beschäftigten Auskunft darüber, was sie in ihren Arbeitstätigkeiten besonders belastet, also welche Fehlbeanspruchungen durch die Arbeit sie erleben.

Die Gestaltung der Arbeit hin zu Guter Arbeit besteht nicht allein darin, Fehlbeanspruchungen abzubauen. Gleichermaßen wichtig ist es, vorhandene Ressourcen (förderliche Aspekte der Arbeit) zu nutzen und auf- bzw. auszubauen. Das macht Wandzeitung Nr. 3 sichtbar.

Die Bearbeitung von Wandzeitung Nr. 4 erfolgt am besten in moderierten Kleingruppen. Sie dient dazu, dient dazu, von den (gepunkteten) Selbstauskünften der Beschäftigten zu betrieblichen Maßnahmen zu gelangen.

ver.di-Wandzeitung psychische Fehlbeanspruchung

Die ver.di Wandzeitung psychische Fehlbeanspruchungen macht vorhandene Fehlbeanspruchungen sichtbar und zeigt deren Vorhandensein und Belastungsschwerpunkte auf.

Die Wandzeitung und die dazu gehörigen Handlungsempfehlungen für den betrieblichen Einsatz stehen digital zur Verfügung und können auch als Print bei IVB bestellt werden.