Daten zu Taten

ver.di unterstützt Betriebe und Verwaltungen dabei, Gute Arbeit im eigenen Haus umzusetzen. Dabei gilt: Gute Arbeit ist ein kontinuierlicher Prozess, der sowohl aus der Ermittlung der Arbeitsqualität als auch der Maßnahmenentwicklung und -umsetzung besteht.

Ob eine Arbeit gut ist, können nur die Beschäftigten selbst stichhaltig beurteilen. Denn sie sind diejenigen, die unter diesen Bedingungen arbeiten. Bessere Arbeitsbedingungen sind dann möglich, wenn die Beschäftigten mehr Einfluss auf die Arbeitsgestaltung nehmen können. Der Gute Arbeit Ansatz, der seit 2011 als Leitbild für die Arbeitsgestaltung bei ver.di verankert ist, setzt auf umfassende und kontinuierliche Beteiligung der Beschäftigten.

Um von den schon gemachten Erfahrungen mit Gute Arbeit Prozessen profitieren zu können, stellen wir hier betriebliche Beispiele vor.

Gute Arbeit beim Handel Hamburg

  • 03.09.2015

    Gute Arbeit beim Handel Hamburg

    Gute Arbeit im Handel - das ist das Ziel, dem sich der ver.di Fachbereich Handel Hamburg verschrieben hat. Um dieses Ziel zu erreichen, haben die Akteure seit 2009 ihre Gewerkschaftspolitik strategisch neu ausgerichtet. Denn nur beteiligungsorientiert, so ihre Einschätzung, kann Gute Arbeit erreicht und erhalten werden.
  • 01.09.2015

    Gute Arbeit bei der Telekom

    2012 wurde mit dem DGB-Index Gute Arbeit bei der Telekom ermittelt, wie die Beschäftigten ihre Arbeitsbedingungen wahrnehmen. Daraus entwickelten die Akteure ein tarifpolitisches Aktionsprogramm, das bis 2015 umgesetzt wurde.
  • 02.09.2015

    Gute Arbeit bei der Howoge

    Die Howoge ist seit 2008 im Prozess hin zu Guter Arbeit. 2014 fand die dritte Beschäftigten-Befragung mit dem DGB-Index Gute Arbeit statt.

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