Gestörtes Arbeiten, schlechteres Arbeiten

Arbeitsberichterstattung aus der Sicht der Beschäftigten Nr. 13
01.07.2020


Mehr als die Hälfte der Beschäftigten in der Dienstleistungsbranche berichtet, bei der Arbeit sehr häufig oder oft gestört und unterbrochen zu werden. Das belastet die Beschäftigten. Arbeitshetze, Planungsdurcheinander und Entgrenzung gehören zu den Ursachen und sind gleichzeitig Folgen von Arbeitsstörungen. Die neue Arbeitsberichterstattung „Gestörtes Arbeiten, schlechteres Arbeiten“ zeigt die Zusammenhänge zur Qualität der Arbeitsbedingungen insgesamt und im Einzelnen z.B. zu Arbeitsintensivierung, zu digitalisierter Arbeit und zu schlecht planenden Vorgesetzten. Zum Download stehen rechts bereit:

  • Arbeitsberichterstattung: „Gestörtes Arbeiten, schlechteres Arbeiten“
  • Bestellmöglichkeit für die ver.di Bezirke und weiteren Gliederungen

Interessierte Einzelpersonen bitten wir, sich an ihren ver.di (Landes-) Bezirk zu wenden.

Die einzelnen Grafiken sind für Präsentationszwecke hier zu finden: